Störfelder und Resonanzketten

Wenn wir uns das Zahnsystem  anschauen, dann ist es weit umfangreicher als man auf den ersten Blick glaubt. Es umfasst den Zahn, so wie er aus dem Zahnfleisch wächst, aber auch seine im Kiefer verborgene Wurzel. Die Zahnkrone ist ebenso wie die Zahnwurzel aus mehreren Schichten aufgebaut. Zum Zahnsystem gehört aber auch das Zahnfleisch, der Kieferknochen, das Kiefergelenk und die Kaumuskulatur, sowie die dazugehörigen Nerven und im weitesten Sinne sogar noch die Nasennebenhöhlen.

 Diese anatomischen Gebilde sind nachweisbar. Aber es bestehen auch Verbindungen im Körper, die nicht oder nicht ohne weiteres nachweisbar sind, z.B. die Meridiane der Akupunktur. Alle Organe im Körper können sich gegenseitig beeinflussen und man kennt inzwischen bestimmte Verbindungen, die besonders häufig auffallen. 

Für diese Verbindungen hat man den Begriff Resonanzketten geprägt, der mir gut gefällt, weil wir heute wissen, dass eigentlich jegliche Kommunikation im Körper auf Schwingungen beruht und die Beeinflussung immer in beide Richtungen läuft. Der (früher) übliche und auch heute noch gebrauchte Begriff war das "Störfeld". So ist bekannt, dass die hinteren Backenzähne (Molaren) mit Magen und Darm in Verbindung stehen, die Schneidezähne mit Niere, Blase und den Sexualorganen. 

Hier ein kleiner Überblick zwischen Resonanzketten der rechten Kieferseite und den entsprechenden Organen aber auch Befindlichkeiten.  

Beispiele 

Angst

Sexualität

Zorn

Loslassen

Trauer

Grübeln

Sorge

Burn-Out

 

Niere

Blase

Leber

Dickdarm

Lunge

Milz

Magen

Herz

rechts oben:

Zahn 11

Zahn 12

Zahn 13

Zahn 14

Zahn 15

Zahn 16

Zahn 17

Zahn 18

 rechts unten:

Zahn 41

Zahn 42

Zahn 43

Zahn 44

Zahn 45

Zahn 46

Zahn 47

Zahn 48

 

Blase

Niere

Galle

Milz

Magen

Dickdarm

Lunge

Dünndarm

Beispiele 

Stirn

Gebärmutter

Auge
Migräne

Kieferhöhle

Gastritis

Akne

Asthma

Epilepsie
Migräne

Das klingt etwas verwirrend und vielleicht auch unglaubwürdig, aber ich habe diese Verbindungen immer wieder feststellen können. Das heißt nicht, dass ein fauler Zahn nun nicht einfach nur faul sein kann und sonst nichts. Aber in manchen Fällen unklarer Erkrankungen lohnt es sich eben auch mal die Zähne genauer zu betrachten.

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